BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 19/2015 vom 04.12.2015

Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

EU fordert mehr in gerechtere Bildungssysteme zu investieren – auch für Deutschland

Junge Schüler halten einen Pokal für den Sieg in einem Mannschaftswettkampf in den Händen © Foto: ILB/Sylvia Krell

Kinder aus armen Familien und Familien mit Migrationshintergrund werden in Europas Bildungssystemen benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt der in Brüssel veröffentlichte jährliche EU-Bildungsbericht.

Es gäbe zwar in einigen Ländern Fortschritte. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass 15-jährige aus ärmeren Familien keine Grundqualifikationen wie Lesen, Schreiben und Rechnen erwerben, sei fünf Mal höher als bei ihren Altersgenossen aus günstigeren Verhältnissen.

Die Bildungsergebnisse der deutschen Schüler, inklusiver benachteiligter Schüler, hätten sich zwar verbessert, trotzdem fehle es als Folge der negativen demografischen Entwicklung an hochqualifiziertem Lehrpersonal. Die Wechselbeziehung von Bildungserfolg und sozioökonomischem Status muss auch in Deutschland dringend gelockert werden.

Infos
Den Link zum Ländervergleich und 28 ausführliche Länderberichte sowie weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der deutschen Vertretung der EU-Kommission.

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"Bündnis für Brandenburg" gegründet

Beate Fernengel, Anne Böttcher und Jutta Cordt (v.l.n.r.) gehörten mit zu den Erstunterzeichnerinnen des Bündnisvertrages © Foto: brandenburg.de

Als eine "breite Allianz aus der Mitte unseres Landes" hat Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke Ende November 2015 das "Bündnis für Brandenburg" zur Integration von Flüchtlingen ins Leben gerufen. Die Vorstellung des Gründungsaufrufs in Anwesenheit zahlreicher Unterstützer fand in der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz in Potsdam statt.

Unter dem Dach des Bündnisses soll eine Integrationskonferenz etabliert werden, zu der Spitzenverbände, Verwaltungen und Akteure der Integration eingeladen werden. Die erste derartige Veranstaltung wird am 14. Dezember in Potsdam stattfinden.

Jede Brandenburgerin, jeder Brandenburger kann auf der Internetseite des Bündnisses die neue Initiative unterstützen.

Infos

  • Mehr Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der Brandenburger Staatskanzlei.
  • Das "Bündnis für Brandenburg" finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung.

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Gründerwoche 2015: Schülerfirma aus Potsdam unter den ausgezeichneten Schulen

Die Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke (links) beglückwünschte die Gewinner des ersten Platzes: Die "Medien & Büro SAG" der Peter-Joseph-Lenné-Schule aus Potsdam © Foto: BMWi/Andreas Mertens

Zur Gründerwoche 2015 wurden deutschlandweit über 1.500 Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um die berufliche Selbständigkeit angeboten. Vor allem junge Menschen sollten für unternehmerisches Denken und Handeln begeistert werden. Diesem Ziel diente auch die Preisverleihung an Schülerfirmen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Bei diesem Bundes-Schülerfirmen-Contest werden die besten Geschäftsideen von Jungunternehmern mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 8.000 Euro prämiert. Aus der "Wüste", einem Stadtteil Osnabrücks, kommt der Gewinner 2015 – eine von Schülerinnen und Schülern betriebene Imkerei.

Außerdem wurde das vom Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ausgelobte Qualitätssiegel KLASSE UNTERNEHMEN vergeben. Hier wurde unter anderen die Schülerfirma Medien & Büro SAG der Peter-Joseph-Lenné-Schule in Potsdam ausgezeichnet.

Infos

  • Weitere Informationen zu den Wettbewerben finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. 
  • Informationen zum Qualitätssiegel KLASSE UNTERNEHMEN und einen Bericht zur Preisverleihung finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH.

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5. Betriebsrätekonferenz Brandenburg

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Ministerin Diana Golze bei der 5. Betriebsrätekonferenz© Foto: Martin Müller, ILB

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke will die Sozialpartnerschaft in Brandenburg weiter stärken. Er sprach am 25. November 2015 zur 5. Brandenburger Betriebsrätekonferenz (BRK) in Potsdam vor etwa 200 Vertreterinnen und Vertretern Brandenburger Betriebsräte.

Er sagte: "… Gute Arbeit, Mitbestimmung und sozialpartnerschaftliches Miteinander sind unverzichtbarer Bestandteil für einen gut funktionierenden Arbeitsmarkt. Dafür schafft die Landesregierung den richtigen Rahmen: Die Neufassung der Sozialpartnerrichtlinie zur Förderung entsprechender Projekte wird die Arbeit in vielen Betrieben vereinfachen…"

Ein zentrales Thema war "Arbeit 4.0 – Innovation durch Mitbestimmung". Zur BRK hatten Ministerpräsident Dietmar Woidke, Arbeitsministerin Diana Golze und die Vorsitzende des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg, Doro Zinke eigeladen.

Infos
Ausführliche Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Der Deutsche Bundestag beschäftigte sich im Oktober 2015 mit der Rolle der Betriebsräte in Deutschland. Zu dieser Aussprache wurde eine Pressemitteilung auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages veröffentlicht. 

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Bewerbungsstart: Brandenburgs beste Unternehmerin und beste Existenzgründerin gesucht

Logo © Grafik: Land Brandenburg

Das Arbeitsministerium verleiht bereits zum siebten Mal den Preis "Unternehmerin des Landes Brandenburg". Er ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert.

Der Wettbewerb steht dieses Mal unter dem Motto "Frauen. Stärken. Wirtschaft." Zum ersten Mal vergeben wird der Preis "Existenzgründerin des Landes Brandenburg", der mit 1.500 Euro dotiert ist. Die Bewerbungsfrist für beide Preise endet am 29. Februar 2016.

Die Preise werden im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) am 4. Mai 2016 in der Potsdamer Staatskanzlei verliehen. Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Infos
Die Bewerbungsunterlagen sind auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frau und Familie eingestellt. Wie in der Vergangenheit können sich die Frauen selbst bewerben, wie auch von Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen werden. Auch Online-Bewerbungen sind jetzt möglich.

Der UGT wird aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg finanziert.

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Märkische Gründerkultur erhält neuen Schub: 3. Brandenburger Eigenkapitaltag

Der 3. Brandenburger Eigenkapitaltag in der ILB war mit 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht© Foto: ILB/Leo Seidel

Unternehmerische Potenziale können sich mit mehr Eigenkapital stärker entfalten. Dieser Logik folgend wurde auf dem 3. Eigenkapitaltag der ILB in Potsdam auch der Beitrag des EU-Fonds EFRE für die bessere Eigenkapitalausstattung z. B. bei Existenzgründungen diskutiert.

Mikrokredite gelten auch als gute Starthilfe für junge Unternehmen. Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Energie, Albrecht Gerber, verwies darauf, dass ein Mikrokreditprogramm mit einem Volumen von zehn Millionen Euro aufgelegt werde; das als Starthilfe für Gründerinnen und Gründer und jungen Unternehmen eine Lücke im Angebot der Förderinstrumente schließen würde.

Die neuen Finanzierungsinstrumente würden der märkischen Gründerkultur, aber auch dem unternehmerischen Wachstum insgesamt einen Schub verleihen, so der Minister auf dem Eigenkapitaltag.

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Abbau von Defiziten in der Grundbildung

Bewegung mit Gymnastikbällen

Der Abbau von Defiziten in der Grundbildung bedeutet unter anderem auch die Erhöhung der Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt. Das Projekt GRUBIN des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e. V. erprobt Wege und entwickelt Methoden zur Nachahmung. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

In Kooperationen mit Volkshochschulen und Maßnahmenträgern der Arbeitsförderung wurden Produkte entwickelt und erprobt. Aus dieser Zusammenarbeit ergaben sich tragfähige Ansätze, die jetzt mit einem Anschlussprojekt GRUBIN – Grundbildung für die berufliche Integration ("Transfer") transferiert werden sollen.

Das Projekt läuft seit dem 1. Oktober 2015. BRANDaktuell interviewte Jens Kemner, Projektleiter beim Deutschen Volkshochschul-Verband e. V.

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Was verdient die Frau?

Logo

Das DGB-Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" sensibilisiert junge Frauen für Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und beschäftigt sich mit der Beseitigung von Stolpersteinen, denen (junge) Frauen auf dem Arbeitsmarkt begegnen.

Auf die Frage "Was verdient die Frau?" gibt es viele Antworten. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Frage nach fairen Entgeltstrukturen, familienfreundlichen Arbeitszeiten, nach einem existenzsichernden Einkommen, kurz – die Forderung nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit!

Das nachfolgende Interview mit der Projektleiterin Lena Widmann bilanziert bisherige Ergebnisse.

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Förderservice

Aufruf zu Projektvorschlägen von Erasmus+

Erasmus+ fördert Bildungsinstitutionen, Universitäten, Forschungseinrichtungen oder gemeinnützige Einrichtungen, die im weitesten Sinne im Bildungsbereich tätig sind. Damit angesprochen sind auch Unternehmen und Betriebe sowie Sport-Organisationen.

In allen Programmbereichen von Erasmus+ sind transnationale Projekte mit 28 EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein und Norwegen sowie aus der Türkei und Mazedonien antragsberechtigt. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität zu Lernzwecken sowie die gemeinsame transnationale Zusammenarbeit.

Die Fristen zur Einreichung der Projektvorschläge werden zwischen Februar und April 2016 liegen.

Infos
Einen Überblick zum Förderprogramm finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Nationalen Agenturen im EU-Bildungsprogramm Erasmus+.

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Pilotprogramm RESPEKT des Bundes gestartet

Das Pilotprogramm RESPEKT des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ermöglicht zusätzliche Hilfen für junge Menschen, die sich in einer konkreten schwierigen Lebenslage befinden.

Mit dem Modellprojekt sollen Möglichkeiten erprobt werden, wie die Betroffen auf den Weg in Bildungsprozesse, Maßnahmen der Arbeitsförderung, Ausbildung oder Arbeit geholt bzw. zurückgeholt werden können.

Infos
Weitere Details zur Förderung sowie die Links zur Förderrichtlinie und der Checkliste finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Aufruf zur Interessenbekundungen für die Mitarbeit im IQ Netzwerk

Das Landesnetzwerk Brandenburg ruft zur Einreichung von Interessenbekundungen für die Mitarbeit im IQ Netzwerk im Förderzeitraum 2016 bis 2018 im Handlungsschwerpunkt "Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung" auf.

Ziel ist die Beratung zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen und Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext der Anerkennungsgesetze.

Die Interessenbekundungen müssen bis zum 5. Januar 2016 eingereicht werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des IQ Netzwerkes Brandenburg.

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Berufliche Integration von Asylbewerbern

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit können Asylbewerber und geduldete Ausländer für die berufliche Integration Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Für Menschen mit Zugang zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt böten die Arbeitsagenturen Vermittlungen an, mit dem Ziel, Arbeits- oder Ausbildungssuchende und Arbeitgeber zusammenzubringen.

Daneben könnten Leistungen der aktiven Arbeitsförderung in Anspruch genommen werden, sofern die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind. Bei Asylsuchenden und Flüchtlingen stünden dabei die Feststellung der Kompetenzen, die Sprachförderung, die Beratung zur Anerkennung von Qualifikationen und die Nachqualifizierung im Vordergrund. Welche Instrumente angewendet würden, hänge vom Einzelfall ab.

Darüber hinaus gäbe es Arbeitsmarktprogramme zur Verstärkung der Regelangebote, mit denen auch die Integration der Flüchtlinge und Asylbewerber unterstützt werde. Ferner sei eine deutliche Ausweitung der Sprachförderprogramme, insbesondere der berufsbezogenen Sprachförderung, vorgesehen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Veranstaltungstermine

  Veranstaltungstermine

Erasmus+

  • Termin: 9. Dezember 2015
  • Ort: Bundespresseamt, Presse - und Besucherzentrum, Reichstagufer 14, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung bietet Informationen für Antragsteller und Interessierte rund um das EU-Programm Erasmus+. Es sollen erfahrene Projektkoordinatoren mit interessierten Neulingen zusammengebracht werden.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von "Berlin Transfer".

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"ElterngeldPlus" – Plus für Partnerschaftlichkeit?!

  • Termin: 9. Dezember 2015
  • Ort: DGB-Bundesvorstand, Saal 4, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung soll die bisherige Umsetzung des "ElterngeldPlus" in der betrieblichen Praxis näher angeschaut und mögliche Kritikpunkte herausgearbeitet werden.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Gewerkschaft ver.di.

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Gute Arbeit - Gendergerecht gestalten

  • Termin: 11. Dezember 2015
  • Ort: ver.di-Haus, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Fachtagung, die in Kooperation mit Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet wird, soll herausgearbeitet werden, welche Ansätze es für eine gendergerechte Gestaltung von "Guter Arbeit" gibt.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Gewerkschaft ver.di.

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Anerkennungsberatung für im Ausland erworbene Qualifikationen

  • Termin: 15. Dezember 2015
  • Ort: Berufsinformationszentrum in der Agentur für Arbeit Potsdam, Horstweg 102-108, 14478 Potsdam
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung werden Personen darüber beraten, wie ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen in Deutschland anerkannt werden können.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des IQ-Netzwerkes Brandenburg (unter Dezember).

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Impuls Cottbus - Bildungsmesse

  • Termin: 8./9. Januar 2016
  • Ort: Messe Cottbus, Vorparkstraße 3, 03042 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Besucher der Messe können sich über etwa 300 Ausbildungsberufe und ca. 180 Studienrichtungen informieren. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Berufsorientierung, Auslandsaufenthalte, Weiterbildung, Existenzgründung und Arbeit.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der pe+a Agentur GmbH.

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Fachkräftebedarfe in sozialen Dienstleistungsberufen

  • Termin: 12. Februar 2016 (Anmeldeschluss: 15.12.2015)
  • Ort: Alice Salomon Hochschule, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die sozialen Dienstleistungsberufe sind als "helfende Professionen" von der demografischen Entwicklung doppelt betroffen: Die Zahl ihrer Klienten steigt, während die Fachkräfte bereits jetzt Mangelware sind. Auf der Konferenz werden diese Herausforderungen unter einem interdisziplinären Blickwinkel diskutiert.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Report: Altersübergang - Viele arbeiten länger

Auch nach dem Ende der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung sind viele Erwerbspersonen noch auf dem Arbeitsmarkt aktiv – mit wachsender Dauer, so das Ergebnis des Altersübergangs-Report 2015 aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.

Der Report hat das Ziel, betrieblichen und gesellschaftlichen Akteuren ein repräsentatives und möglichst zeitnahes Bild vom Übergangsgeschehen zwischen der Erwerbs- und der Ruhestandsphase kontinuierlich zu vermitteln.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum kostenlosen PDF-Download finden Sie auf den Internetseiten des IAQ.

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Linktipp: Beraterlandkarte für berufsbildende Auslandsaufenthalte

Wer berät zu welchem Thema? Wer hilft noch auf dem Weg ins Ausland? Diese spezialisierten Beratungsstellen für berufsbildende Auslandsaufenthalte können ab sofort ganz einfach in einer Beraterlandkarte gefunden werden.

Die Beratungsstellen informieren über Auslandsaufenthalte vor, während oder nach der Ausbildung.

Infos
Die Beraterlandkarte finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Analyse: Arbeit im globalen Wandel

Die September-Ausgabe des Quartalsheftes WZB-Mitteilungen, des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), beleuchtet das weite Feld der modernen Arbeitswelt.

Die neuen Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten, Strukturen und Prozesse in den Betrieben grundlegend zu verändern. Damit eröffnen sich große Spielräume für neue Gestaltungsansätze der Arbeit.

Wie die Gestaltungsmöglichkeiten am Ende umgesetzt werden und welche Verlaufsform die Einführung der neuen Technologien in den Unternehmen haben wird, sind derzeit aber noch offene Fragen.

Infos
Die September-Ausgabe können Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des WZB herunterladen.

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Zwischenbericht: "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung"

Das Förderprogramm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" wurde von Beginn an begleitend durch die PROGNOS AG evaluiert.

Der vorliegende Zwischenbericht bilanziert "erfreuliche" Ergebnisse. Die Zielgruppe des Programms, Kinder und Jugendliche mit erschwertem Zugang zu Bildung, sei erreicht worden.

Infos
Den Zwischenbericht können Sie auf den Internetseiten des Bündnisses für Bildung als kostenlose PDF-Datei herunterladen.

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Studie: Potenziale ausländischer Studierender nutzen

Etwa 11 Prozent aller Studierenden an Deutschlands Hochschulen kommen aus dem Ausland. Sie sind ein wichtiges Potenzial für den steigenden Fachkräftebedarf und eine Bereicherung für unser Land. Doch obwohl viele bleiben möchten, erschweren kleine und große Probleme den Aufenthalt. Dies sind die Ergebnisse einer Studie der Bertelsmann-Stiftung.

In der Studie wird deshalb empfohlen, eine Willkommenskultur vor Ort auf zwei Säulen aufzubauen: Neben der späteren Vermittlung in den Arbeitsmarkt als Perspektive müssen auch „weiche“ Faktoren in Aussicht gestellt werden: wie die Integration in das kulturelle und soziale Leben.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Bertelsmann-Stiftung.

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Tagungsdokumentation: "Erwachsenenbildung digital"

Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) hat die Ergebnisse einer Fachkonferenz jetzt online gestellt. Die Konferenz fand im September 2015 in Berlin unter dem Titel "Erwachsenenbildung digital: Professionalisieren. Vernetzen. Gestalten" statt.

Auf der Veranstaltung tauschten sich über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Praxis, Politik und Forschung über Anwendungsmöglichkeiten von digitalen Lehr- und Lernangeboten aus und erhielten Informationen zur Finanzierung nationaler und europäischer Projekte.

Infos
Weitere Informationen und weiterführende Links enthält diese Pressemitteilung auf den Internetseiten der NABIBB.

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Broschüre: ESF-Förderung des Bundes

In der neuen ESF-Programmbroschüre wird der ESF in der Förderperiode 2014 bis 2020 vorgestellt. Die Broschüre enthält Informationen zu Förderschwerpunkten, Fördermöglichkeiten und den aktuellen ESF-Programmen des Bundes.

Außerdem kommen Menschen zu Wort, die entweder selbst von ESF-Programmen profitiert haben oder die vor Ort in tausenden ESF-Projekten konkret an der Umsetzung beteiligt sind.

Infos
Sie finden die Broschüre als kostenlose PDF-Datei oder als Druckexemplar zum Bestellen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Analyse: "Berufsausbildung für Europas Jugend"

In einer vergleichenden Analyse der Berufsbildungssysteme von Deutschland, Italien, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz und Großbritannien wird aufgezeigt, wo die Gemeinsamkeiten bei der beruflichen Vorbereitung der Jugend Europas liegen und was europäische Länder voneinander lernen können.

Aus der Analyse lassen sich länderübergreifende Impulse ableiten, wie die Berufsausbildung in Europa weiter gestärkt werden kann, um so für Europas Jugend den Einstieg in Arbeit zu verbessern.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Am 17. Dezember 2015 erscheint ein Sondernewsletter zur ESF-Jahrestagung.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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