BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 2/2020 vom 7. Februar 2020

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

EU-Kommission will starkes soziales und gerechtes Europa schaffen

EU-Tischfahne im Hintergrund sind Menschen © Foto: Leo Seidel/ILB

Die Kommission hat eine Mitteilung über die Schaffung eines starken sozialen Europas für einen gerechten Übergang vorgelegt. Demnach muss auch die Sozialpolitik dazu beitragen, die Herausforderungen von heute zu bewältigen und die damit einhergehenden Chancen zu nutzen. Dazu bittet sie alle Partner um Feedback zu weiteren Schritten in den Bereichen Beschäftigung und soziale Rechte.

Die erste Phase der Konsultation der Sozialpartner – d. h. der Unternehmen und der Gewerkschaften – zur Frage gerechter Mindestlöhne für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU hat bereits begonnen. Für 2020 sind außerdem noch folgende Maßnahmen zur weiteren Durchsetzung der Europäischen Säule sozialer Rechte vorgesehen:

  • Gerechte Mindestlöhne für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU
  • Europäische Gleichstellungsstrategie und Einführung verbindlicher Maßnahmen für mehr Lohntransparenz
  • Aktualisierte europäische Agenda für Kompetenzen
  • Aktualisierte Jugendgarantie
  • Gipfel für Plattformarbeit
  • Grünbuch zum Thema Altern
  • Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen
  • Demografiebericht
  • Europäische Arbeitslosenrückversicherung

Infos

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Qualifizierungschancengesetz: Artikel 2 tritt in Kraft

Foyer des OSZ in Potsdam zum Weiterbildungstag © Foto: Sylvia Krell

Um mehr Bürgerinnen und Bürger in einem wandelnden Arbeitsmarkt Weiterbildungen zu ermöglichen, trat zum 1. Januar 2019 das Gesetz zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung (Qualifizierungschancengesetz) in Kraft. Zum 1. Januar 2020 tritt nun Artikel 2 des Gesetzes in Kraft, welcher unter anderem weitere Änderungen am Dritten Buch Sozialgesetzbuch beinhaltet.

Die wichtigsten Änderungen zum 01. Januar 2020 sind der verbesserter Schutz in der Arbeitslosenversicherung und die Erleichterung bei den Zugangsbedingungen zur Mindestversicherungszeit für Personen, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungen ausüben. Außerdem wurde gesetzlich geregelt, dass die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag in jeder Legislaturperiode, beginnend mit dem Jahr 2020, über die Förderung der beruflichen Weiterbildung berichtet.

Infos
Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Bundeskabinett beschließt Jugendstrategie der Bundesregierung

Jugendliche bei einer öffentlichen Fußball-Übertragung © Foto: Sylvia Krell

Das Bundeskabinett hat die Jugendstrategie der Bundesregierung beschlossen. "In gemeinsamer Verantwortung: Politik für, mit und von Jugend" – das ist nicht nur der Titel, sondern auch das Leitprinzip für die Jugendstrategie. Damit bekennt sich die Bundesregierung erstmals ressortübergreifend zu ihrer Verantwortung für die junge Generation.

Die gemeinsame Jugendstrategie wurde durch die interministerielle Arbeitsgruppe "Jugend" unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt. Um zu wissen, wie sich junge Menschen eine jugendgerechte Politik vorstellen, wurden zahlreiche Beteiligungsformate durchgeführt.
Der Kabinettbeschluss ist zugleich der Startschuss für den Umsetzungsprozess der Jugendstrategie.

Infos
Weiter Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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ESF-geförderte Zukunftszentren in Ostdeutschland starten

Susanne Kretschmar (links) für Brandenburg bei der Eröffnung des Zukunftszentrums in Leipzig © Foto: Christian Schneider-Bröcker/BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das ESF-Bundesprogramm "Zukunftszentren" in Ostdeutschland gestartet.

Die Herausforderungen durch den demografischen Wandel und die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft seien in Ostdeutschland besonders zu spüren. Die fünf "Regionalen Zukunftszentren" sollen helfen, die Herausforderungen anzunehmen und meistern zu helfen. Ziel ist es, Angebote zur Beratung und Vernetzung gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und ihre Beschäftigten zu schaffen. Darüber hinaus sollen dort konkrete, auf die Regionen und Branchen zugeschnittene Lösungen entwickelt werden.

Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH ist der Träger für Brandenburg. Das Projekt ist zunächst bis Ende Juni 2022 befristet und wird mit 3,8 Millionen Euro aus dem ESF gefördert.

Infos
•    Weitere Informationen zu den Zukunftszentren finden Sie auf den Internetseiten des ESF des Bundes,
•    sowie auf der Programmwebsite
•    und in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Landesregierung Brandenburg.

Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Bundes sowie des Landes Brandenburg gefördert.

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Partnerschaftlich für gerechte Chancen von Frauen und Männern

Frau und Mann bei einer Arbeitsbesprechung © Foto: nakophotography - stock.adobe.com

Das Jahr 2020 steht im Zeichen der Gleichstellung – für entsprechende Projekte stehen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) insgesamt 21 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen im Jahr 2020 35 Millionen Euro aus dem neuen Bundesprogramm „Gegen Gewalt an Frauen“ zur Stärkung der Beratungsstellen und Frauenhäuser.

Die Ministerin Franziska Giffey kündigte noch für dieses Jahr die Verabschiedung einer Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung an. Außerdem sei die Gründung eines Gleichstellungsinstituts geplant. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Sommer 2020 solle auch dafür genutzt werden, um in Deutschland und in Europa die Frauenrechte und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein Stück voranzubringen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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ESF-Projektpraxis: Zwei Projektberichte

Logo der Rubrik "Projektpraxis" © Grafik: Sylvia Krell

In der Folge "ESF-Projektpraxis" wird die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien des Landes Brandenburg skizziert. Im ersten Beispiel geht es um einen Erfolg, der mithilfe der Richtlinie "Haftvermeidung durch soziale Integration" im Projektfeld "Arbeit statt Strafe" in Templin erzielt wurde.

Im zweiten Beispiel geht es um die Bilanz des Modellprojekts, "Digitales Lernen in der Weiterbildung der Branchen Metall, Kunststoffe und Chemie in Südbrandenburg – Digital-MKC". Ziel der Weiterbildung ist es, die Medienkompetenz der Teilnehmenden zu erhöhen und digitale Medien mehr einzubinden.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei "Sozialstunden werden zum Anker nach Schicksalsschlag"

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei "Digital-MKC – eine Bilanz"

Beide Projekte wurden durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Anmelden! 18. Zukunftstag für Mädchen und Jungen – 26. März 2020

Grafik von der Website © Grafik: Landesregierung Brandenburg

Am 26. März 2020 öffnen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wieder ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7. Der 18. Zukunftstag ist die Chance für Mädchen und Jungen verschiedenste Berufe kennenzulernen, sich auszuprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl zu sammeln.
Rund 7.450 Brandenburger Jugendliche haben den Zukunftstag im vorigen Jahr genutzt und bei rund 750 Unternehmen und anderen Veranstaltern ein eintägiges Zukunftstag-Praktikum absolviert.

Ab sofort können Betriebe und Institutionen auf der Internetplattform Plätze für das Schnupperpraktikum am 26. März 2020 anbieten und so um Nachwuchs werben.
Der Brandenburger Zukunftstag findet jährlich parallel zum bundesweiten "Girls’ und Boys’ Day" statt.

Infos
Alle Details finden Sie auf den Internetseiten des Zukunftstags beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Der Zukunftstag wird mit 57.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Ministerium für Bildung Jugend und Sport betreut.

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Neu: Informationen zur Aus- und Weiterbildung in der Pflege

Altenpflegerin im Gespräch mit einer älteren Frau © Foto: WFBB

Anlässlich der Reform der Pflegeberufe stellt das Informationsportal Weiterbildung Brandenburg in der Rubrik "Pflege im Land Brandenburg"  die vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten im Pflegebereich vor. Damit gewinnen alle Interessierten neue Impulse für die Personalentwicklung im Unternehmen sowie die persönliche Berufswahl und berufliche Weiterentwicklung. Zudem wird über alles Wissenswerte zur neuen Pflegeausbildung informiert: von den Vorteilen über Zugangsvoraussetzungen und Spezialisierungsmöglichkeiten bis hin zum konkreten Ablauf.

Damit erhalten Interessierte einen umfassenden Überblick über Arbeitsmöglichkeiten in der Pflege und die Perspektiven für die berufliche Orientierung, einen Aufstieg oder eine Veränderung. Das Infoportal zeigt die Bildungswege auf, die zum beruflichen Ziel führen: Es bietet passende Weiterbildungsangebote aus dem WDB Suchportal und interessante Studiengänge in der Hauptstadtregion sowie die Kurzbeschreibungen wichtiger Ausbildungsprofile. Ebenso informiert die Rubrik über Fördermöglichkeiten, Veranstaltungen und Beratungsangebote. Wichtige Themen wie die Ausbildung in Teilzeit, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und die Digitalisierung in der Pflege runden die Informationsseiten ab.

Infos

  • Die Rubrik "Pflege im Land Brandenburg" finden Sie auf den Internetseiten von Weiterbildung Brandenburg mit der Weiterbildungsdatenbank.
  • Das Suchportal finden Sie ebenfalls auf diesen Internetseiten unter diesem Link. 

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Förderservice

Drei Programme für den Strukturwandel

Mit drei neuen Förderprogrammen will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Strukturwandel vorantreiben: "WIR!", "RUBIN" und "REGION.innovativ" stehen auch Bewerbern aus Brandenburg offen.

Die neuen Innovationsförderprogramme sollen künftig den regionalen Strukturwandel durch Forschung und Innovation forcieren: "WIR! – Wandel durch Innovation in der Region", das in eine zweite Runde geht, "RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation" sowie "REGION.innovativ". Die Programme ergänzen sich gegenseitig.

Das Förderprogramm "WIR!" fördert die Entstehung von breiten Innovationsbündnissen auch in solchen Regionen, die sonst eher selten in Verbindung mit Forschung und Innovation gebracht werden. "RUBIN" will die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie die Innovations- und Verwertungsorientierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützen. "REGION.innovativ" soll – gemeinsam mit Forschungspartnern und weiteren Akteuren – neue Themen und Instrumente zur Forschungs-, Innovations- und Bildungsförderung in strukturschwachen Regionen entwickeln und umsetzen.

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Alphabetisierung und Grundbildung

Seit der repräsentativen "leo. – Level-One" Studie der Universität Hamburg, die im Jahr 2011 erstmals das Ausmaß des funktionalen Analphabetismus in Deutschland aufzeigte, hat weitere Forschung dazu beigetragen, auch die Ursachen des funktionalen Analphabetismus zu ergründen.Die zweite Level-One Studie 2018 zeigt einen Rückgang der Zahlen gering gebildeter Erwachsener von 7,5 auf 6,2 Millionen auf.

Ziel dieser Förderung ist jetzt, dass die Forschungsergebnisse in konkrete Handlungsempfehlungen münden sollen. Die Hauptzielgruppe sind Erwachsene mit Deutsch als Muttersprache sowie bereits länger in Deutschland lebende Migranten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 13. März 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.

Infos
Alle Informationen finden Sie in der Bekanntgabe auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Förderung der vertieften Berufsorientierung und -vorbereitung Geflüchteter

Damit Geflüchtete und Zugewanderte mit besonderem Förder- und Sprachunterstützungsbedarf gut auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden, können sie am Programm Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF) teilnehmen. In BOF-Kursen werden sie in einem ganzheitlichen Ansatz durch intensive Sprachvermittlung und fachliche Berufsorientierung mit individueller Begleitung an eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung herangeführt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Integration von Frauen durch eine Ausbildung.

BOF ist Teil der Initiative "Abschluss und Anschluss − Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" und unterstützt auch den Grundsatz der Inklusion. Eine systematische Verknüpfung der durch diese Richtlinie geförderten Maßnahmen mit den anderen Angeboten in der Region zur Vorbereitung von Geflüchteten oder Zugewanderten mit besonderem Förder- oder Sprachunterstützungsbedarf auf eine Berufsausbildung wird erwartet.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Förderanträge können fortlaufend, aber spätestens zwei Monate vor Beginn des geplanten Kurses, gestellt werden. Die Kurse müssen spätestens am 31. Dezember 2021 enden.

Infos
Sie finden alle notwendigen Details und Ansprechpartner in der Bekanntgabe auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Förderfonds Demokratie

Aus Sorge um die Entwicklung der Demokratie, vor allem aber als solidarische Ermutigung für die Menschen, die Demokratie tagtäglich im zivilgesellschaftlichen Kontext gestalten, haben acht deutsche Stiftungen den Förderfonds Demokratie ins Leben gerufen.

Für den Förderfonds Demokratie können sich zivilgesellschaftliche Demokratie-Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben. Jedes ausgewählte Projekt erhält für die Umsetzung seines Vorhabens eine einmalige Förderung bis zu einer Höhe von 5.000 Euro. Bewerbungen für die zweite Förderrunde sind vom 7. Januar bis 31. März 2020 möglich. Der Förderzeitraum für alle geförderten Vorhaben beträgt max. 9 Monate: vom 1. Juli 2020 bis 31. März 2021.

Infos
Alle Informationen zu den Antragsformalitäten finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung Mitarbeit.

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Förderprogramm "AusbildungWeltweit"

Über 50 Prozent der Arbeitsplätze, die eine Berufsausbildung voraussetzen, erfordern Fremdsprachenkenntnisse. Das Mobilitätsprogramm "AusbildungWeltweit" unterstützt die Verbesserung der internationalen Berufskompetenz von Auszubildenden sowie Ausbilderinnen und Ausbildern. Durch „AusbildungWeltweit“ wird die internationale Öffnung von Ausbildungseinrichtungen vorangetrieben.

Die Richtlinie eröffnet jungen Menschen die Chance, einen Teil der Ausbildung während eines Auslandsaufenthalts zu absolvieren. Ziel ist, dass junge Menschen Internationalität verstärkt auch mit ihrer Berufsausbildung in Verbindung bringen. "AusbildungWeltweit" ergänzt das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ durch die Förderung von Lernaufenthalten in Ländern, die nicht über Erasmus+ gefördert werden.

Die aktuelle Antragsfrist endet am 13. Februar 2020. Die nächsten Antragsfristen sind: 18. Juni 2020, für Auslandsaufenthalte zwischen Oktober 2020 und September 2021, 15. Oktober 2020, für Auslandsaufenthalte zwischen Februar 2021 und Januar 2022

Infos

  • Die Förderbekanntmachung und die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
  • Informationen zu den Fristen und Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten des Programms beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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  Veranstaltungstermine

Webinar: EFRE richtig kommunizieren

  • Termin: 18. Februar 2020
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Das Webinar wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg angeboten. Zielgruppe sind Zuwendungsempfänger aus dem EFRE-Strukturfonds. Informationen finden Sie dazu auf den Internetseiten der ILB. Sie können das Webinar online buchen. Bei Rückfragen hilft Martin Müller gern weiter Tel.: (03 31) 6 60-11 78, E-Mail: martin.mueller@ilb.de.

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Klimaneutral Arbeiten und Wirtschaften in Stadt und Land Perspektiven und praktische Ansätze

  • Termin: 21. Februar 2020 18:00 bis 23. Februar 2020 16:30
  • Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21,  10179 Berlin
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstalter ist die Heinrich-Böll-Stiftung. Die Details finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung.

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Webinar: Vergabe für öffentliche und private Auftraggeber

  • Termin: 25 Februar 2020
  • Ort: online
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Das Webinar wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg angeboten. Informationen finden Sie dazu auf den Internetseiten der ILB. Sie können das Webinar online buchen. Bei Rückfragen hilft Martin Müller gern weiter Tel.: (03 31) 6 60-11 78, E-Mail: martin.mueller@ilb.de.

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Landesweite Auftaktveranstaltung der 30. Brandenburgischen Frauenwoche, Motto: Zurück in die Zukunft – 30 Jahre Frauenwoche

  • Termin: 4. März 2020, 09:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort: Treffpunkt Freizeit in Potsdam, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam 
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Veranstaltung des Frauenpolitischen Rats in Brandenburg, die Details finden Sie auf den Internetseiten des Vereins.

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Kinder- und JugendUni an der HNEE in Eberswalde

  • Termin: 10. März 2020, 09:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), Schicklerstr. 5, 16225 Eberswalde (Haus 5, Haus 4, Haus 2)
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse. Weitere Informationen zum Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie auf den Internetseiten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

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"Wenn Mutti früh zur Arbeit geht…", Filmvorführung und Gespräch im Rahmen der 30. Brandenburger Frauenwoche

  • Termin: 11. März 2020, 19:00 Uhr
  • Ort: Stadtbibliothek, Bahnhofsplatz 5, 14943 Luckenwalde
  • Gebühr: keine

Weitere Infos
Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt ein. Gast ist Freya Klier, Autorin und Regisseurin. Weitere Informationen auf den Internetseiten der Stiftung.

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  Publikationen und Link-Tipps

Studie: "Unerhört! Langzeitarbeitslose Nichtwähler melden sich zu Wort!"

Ein Leben unter dem Existenzminimum führt zu Ausgrenzung – nicht nur gesellschaftlich, sondern auch politisch. Das zeigt eine neue Studie, die die Lebenswelt und das Wahlverhalten von Langzeitarbeitslosen untersucht.

Infos
Den Beitrag von Lena Becher mit dem weiterführenden Link zur Studie und weiterem Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM).

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Bericht: Unternehmensmonitor "Familienfreundlichkeit 2019"

Der Unternehmensmonitor "Familienfreundlichkeit 2019" zeigt den aktuellen Stand und die Entwicklung der betrieblichen Familienfreundlichkeit in Deutschland aus der Perspektive der Personalverantwortlichen und der Beschäftigten. Das Institut der deutschen Wirtschaft führte die Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch.    

Infos
Sie finden den Bericht auf den Internetseiten des Bundesministeriums als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Praxishilfe: "Wie die Digitalisierung genutzt werden kann, um Geringqualifizierte weiterzubilden"

So lautet der Titel eines "Policy Papers" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). In diesem Handlungsauftrag beschreibt Susanne Seyda Empfehlungen an Unternehmen, Bildungsdienstleister, Individuen und die Bundesagentur für Arbeit.

Infos
Sie finden das Dokument auf den Internetseiten des IW als PDF-Datei zum kostenlosen Herunterladen.

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Leitfaden: Entsendung von Arbeitnehmern

Die EU-Kommission hat einen Leitfaden für die korrekte Anwendung der Vorschriften über die Entsendung von Arbeitnehmern veröffentlicht. Die entsprechende Richtlinie trat 2014 in Kraft und musste bis 2016 in nationales Recht umgesetzt werden. Das haben jetzt alle Mitgliedstaaten erfüllt.

Damit können zunehmend die vorhandenen Instrumente für die grenzüberschreitende Beschäftigung und Arbeitsmobilität genutzt werden.

Infos
Sie finden weiterführende Informationen auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Praxishilfe: Die 115 als Wegweiser rund ums Studium

Gerade zu Beginn eines Studiums gibt es viel zu regeln. Da sehen sich junge Menschen mit Aufnahme ihrer Ausbildung schnell einem vermeintlich undurchschaubaren Behördendschungel ausgesetzt. Hier hilft ab sofort die Behördennummer 115 als kompetenter Wegweiser: Schnell und zuverlässig informiert die 115 darüber, welche Ämter vor Ort helfen können. Einen Überblick über das neue Angebot der 115 zum Thema Studium bietet das Flugblatt "Informationen für Studierende".

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Studie: Die Einführung eines Sozialen Arbeitsmarktes war ein wichtiger Schritt

Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Joachim Wolff vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verfassten den Beitrag für das Online-Magazin "IAB-Forum". Darin beschreiben sie den sozialen Arbeitsmarkt als ein Förderkonzept, das bei sehr arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen die Teilhabe am Erwerbsleben und am gesellschaftlichen Leben verbessern soll.

Die Einführung des neuen Instruments "Teilhabe am Arbeitsmarkt" (§ 16i SGB II), dessen Umsetzung und Wirkungen das IAB umfassend evaluieren wird, sei demnach ein "überfälliger Schritt" gewesen.

Infos
Sie finden den Beitrag auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Bericht: Evangelische Beschäftigungsbetriebe diskutieren über sozialen Arbeitsmarkt

Wie können Langzeitarbeitslose Menschen langfristig in den Arbeitsmarkt integriert werden und wie kann die berufliche Zukunft von Beschäftigten abgesichert werden? Mit diesen Fragen und möglichen Antworten beschäftigten sich Vertreter aus Verbänden, Wissenschaft und Politik bei der Jahrestagung des EFAS unter dem Titel "MEHR Teilhabe am Arbeitsmarkt".

Infos
Den Bericht von Lena Becher finden Sie im Newsletter O-Ton auf den Internetseiten des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM).

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Bericht: Monitoringbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Der Bericht zeigt die positive Entwicklung der Gesamtbranche. Die rund 256.000 Unternehmen der verschiedenen Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit fast 1,7 Millionen Erwerbstätigen, davon 938.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von 168 Milliarden Euro. Das entspricht einem Umsatzplus von 1,9 Prozent und rund 3,9 Prozent mehr sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten als im Vorjahr.

Infos
Sie finden den Link zum Bericht in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Bericht: "Zweiter Kinderrechtereport"

Vor 30 Jahren, am 20.11.1989, wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, mit der zum ersten Mal überhaupt die Rechte von Kindern festgelegt wurden. In diesem 2. Fortschrittsbericht bewerten Kinder und Jugendliche die Umsetzung der Kinderrechte und stellen ihre Forderungen vor. Außerdem enthält der Bericht Ergebnisse einer deutschlandweiten Online-Umfrage zu den Themen Nicht-Diskriminierung, Beteiligung, Schutz vor Gewalt und angemessene Lebensbedingungen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Report finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 6. März 2020.

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen. Schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie dabei. E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!

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Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
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Kontakt: Sylvia Krell

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