BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 04/2016 vom 08.04.2016

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Unser Inhalt


Brandenburg und Europa

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" gestartet

Ein Unternehmen, das auf einem Plakat am Zaun die Suche nach Fackräften bekannt gibt. © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Ein bundesweites Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" bündelt seit März 2016 das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen.

Inzwischen sind dem Netzwerk knapp 400 Unternehmen beigetreten. Es bietet den engagierten Unternehmen Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen, Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung. Außerdem können Erfahrungen ausgetauscht und Kooperation zwischen den Unternehmen geknüpft werden.

Bundesweit sind in verschiedenen Regionen Veranstaltungen geplant, bei denen Unternehmen ihre Praxis-Beispiele und Wissen austauschen können. Darüber hinaus bietet eine Online-Plattform für Mitglieder die Möglichkeit, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Unternehmen können kostenlos beitreten und sich online registrieren.
Das auf Initiative des DIHK entstandene Netzwerk wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit rund 2,8 Millionen Euro gefördert.

Infos

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Ausbilden im Verbund – Land fördert das Erfolgsmodell

Männlicher Auszubildender sitzt rücklings zum Betrachter am Computer © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Fehlten vor Jahren noch im Land Brandenburg betriebliche Ausbildungsplätze, so ist der Ausbildungsmarkt nunmehr durch Disparitäten gekennzeichnet. Wie sich die Entwicklung vollzog, beschreibt Karla Stephan, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

Neben der sinkenden Zahl der Schulentlassenen und einem veränderten Bildungsverhalten der Jugendlichen haben viele Ausbildungsbetriebe zunehmend Besetzungsprobleme, weil geeignete Bewerberinnen und Bewerber in den Regionen oder Branchen/Berufsfeldern fehlen. Doch der Fachkräftebedarf der märkischen Wirtschaft für das mittlere Qualifikationssegment ist weiterhin groß; Absolventeninnen bzw. Absolventen der dualen Ausbildung sind gefragt wie nie.

Lesen Sie mehr dazu in dieser PDF-Datei.

Das Förderprogramm "Qualifizierte Ausbildung im Verbundsystem" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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Ausbildungsnetzwerke in der Landwirtschaft

Junge Auszubildende bei der Fütterung von Federvieh © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Sollten sich Ausbildungsbetriebe in der Landwirtschaft zusammenschließen? Was einmal als Idee in den Raum gestellt wurde, ist im Land Brandenburg inzwischen gelebte Praxis. Die Vorteile liegen auf der Hand, weshalb sich die Idee der Ausbildungsnetzwerke auch erfolgreich durchgesetzt hat.

Im Jahr 2016 existieren im Land Brandenburg fünf Ausbildungsnetzwerke in der Landwirtschaft. Insgesamt arbeiten gegenwärtig 117 Betriebe mit 267 Auszubildenden zusammen. Die Ergebnisse der Abschlussprüfungen haben sich merklich verbessert. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist zuletzt leicht gestiegen.

Lesen Sie mehr dazu in dieser PDF-Datei.

Das Förderprogramm "Qualifizierte Ausbildung im Verbundsystem" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg

Grafik mit Logo des Zukunftstages auf den Internetseiten © Grafik: Land Brandenburg

Am 28. April 2016 findet der 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg statt. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, Eltern, Lehrkräfte und natürlich Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Türen an diesem Tag für die Jugendlichen öffnen.

Der Zukunftstag bietet allen Jugendlichen die Gelegenheit praktische Einblicke in das Berufsleben des Unternehmens zu nehmen. Andererseits erhalten Unternehmen die Chance, sich den zukünftigen Fachkräften zu präsentieren und um Nachwuchs zu werben.

Etwa 3.500 Plätze sind bereits gebucht und etwa 3.000 Plätze sind noch frei. Einen genauen Überblick verschafft die Internetseite des Zukunftstages mit einer Aktionslandkarte und detaillierten Informationen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Unternehmerinnen und Unternehmer.

Infos
Sie finden die Informationen zum Zukunftstag auf den Internetseiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport durchgeführt und durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Qualitätssicherung in der Weiterbildung

Logo der Weiterbildung Brandenburg © Grafik: Weiterbildung Brandenburg

Qualität in der beruflichen Weiterbildung ist für Bildungsanbieter und Teilnehmende gleichermaßen von Bedeutung. Die Qualität wird durch sachliche, personelle und organisatorische Rahmenbedingungen und Standards geprägt. Dazu gehören etwa die Verwendung aktueller Unterrichtsmaterialien, die fachliche und pädagogische Qualifikation des Bildungspersonals und die Wertigkeit des Abschlusses.

Die Mehrzahl der Bildungsanbieter sichert die Qualität ihrer Arbeit durch Selbstevaluation oder arbeitet mit anerkannten Qualitätsmanagementsystemen (QMS). Für den Erhalt mancher finanzieller Unterstützungen ist die Zertifizierung des Anbieters Voraussetzung, etwa für Maßnahmen, die von der Agentur für Arbeit gefördert werden.

Sie sind Bildungsanbieter und möchten wissen, welches QMS zu Ihrer Einrichtung passen könnte? Als Bildungsinteressierter ist Ihnen unklar, was sich hinter Bezeichnungen wie ISO 9001 oder LQW verbirgt? Schauen Sie in die Infothek, um es herauszufinden. In der Rubrik "Qualität in der Weiterbildung" im Infoportal von Weiterbildung Brandenburg erhalten Sie aktuelle Informationen zum Thema übersichtlich aufbereitet.

Infos

  • Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Weiterbildung Brandenburg.
  • Das Team Weiterbildung Brandenburg ist Teil des Bereichs ZAB Arbeit. Kontakt können Sie über die Internetseiten der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH aufnehmen.

Weiterbildung Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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"Green Skills" für Fachkräfte in der Metallindustrie

Gunda Fischer und Gregor Holst, IMU-Institut Berlin GmbH © Foto: IMU Institut Berlin

In der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. BRANDaktuell befragte diesmal Gunda Fischer und Gregor Holst vom IMU-Institut Berlin zu einem transnationalen Projekt, das zwar seit einem Jahr beendet ist, dessen Ergebnisse jedoch nachhaltig wirken.

Das IMU-Institut ist als unabhängige, arbeitsorientierte Forschungs- und Beratungseinrichtung seit über 20 Jahren im Land Brandenburg Träger von Landes- und Bundesprogrammen aktiv.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

Das Projekt wurde durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Wirtschaft 4.0 - Herausforderung und Chance für eine zukunftsfähige Berufsausbildung

Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstitus für Berufsbildung (BIBB) in Bonn © Foto: BIBB

Die Herausforderung als Chance für Veränderungen in der Berufsausbildung zu sehen, fordert Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). BRANDaktuell befragte ihn, nach den Absichten und Vorhaben des BIBB, um sich auf diese Herausforderungen einzustellen.

Nach seiner Überzeugung sollten die mit "Wirtschaft 4.0" einhergehenden Veränderungen für die berufliche Bildung aktiv angegangen werden, um die Herausforderungen als Chance für die berufliche Bildung zu nutzen.

Doch was heißt das konkret?

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"Europa in meiner Region" – Was passiert in Brandenburg?

Logo der Aktion 'Europa in meiner Region' für Deutschland © Grafik: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das Wirken der EU einmal selbst zu erleben, ist ein Wunsch, den sicherlich viele EU-Bürgerinnen und -Bürger haben. Selbst zu entdecken, wofür die EU in Deutschland Fördergelder aus den Fonds ESF und EFRE investiert, veranschaulicht auf jeden Fall die Stärke der Staatengemeinschaft unmittelbar.

Im Mai 2016 öffnen Projekte ihre Türen, die Fördermittel aus einem der Fonds erhalten haben. Sie werden erstmals im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Bund und Ländern gezeigt.

Im Land Brandenburg werden die Ergebnisse der ESF-Förderung am Beispiel des landesweiten Projektes "Einstiegszeit" präsentiert. "Einstiegszeit" ist ein Übergangsangebot des Landes Brandenburg für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte junge Erwachsene beim Einstieg in den Beruf. Durch dessen Umsetzung wird die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit mit Hilfe eines Matching-Prozesses mit der Nachwuchskräftesicherung für Brandenburger Unternehmen seit 2002 erfolgreich verknüpft. Arbeitsministerin Diana Golze wird im Rahmen der Aktion "Europa in meiner Region" Projektgespräche in Unternehmen führen, die das Förderangebot nutzen und jungen Erwachsenen nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch berufliche Entwicklungschancen geben.

Am 14. Mai werden ausgewählte EFRE-Projekte in Eberswalde vorgestellt. Hier wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 340 Projekte realisiert. An einem Infostand wird im Rahmen von "Guten Morgen Eberswalde" ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz ein Segway-Parcours aufgebaut, der zum Mitmachen einlädt und an dem gezielt über Ergebnisse und Ziele der Förderung informiert wird. Anschließend gibt es ab 11:30 Uhr eine geführte Tour auf den höchsten Turm der Stadt, bei der EFRE-Projekte der Stadt Eberswalde gezeigt werden. Die Tour startet am Infostand auf dem Markt.

Infos
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert die Projekte Deutschlands und der EU-Länder mithilfe einer interaktiven Landkarte auf seinen Internetseiten zu den EU-Strukturfonds.

Das Projekt "Einstiegszeit" wird aus ESF-Mitteln des Landes gefördert.
Die Projekte in Eberswalde werden aus Mitteln des EFRE und des Landes Brandenburg finanziert.

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Stadt-Umland-Wettbewerb – die Sieger der 2. Runde

Zahnräder der Ragower Mühle im Schlaubethal greifen ineinander und bringen das Mahlwerk in Schwung © Foto: Sylvia Krell

Die Wettbewerbssieger im Stadt-Umland-Wettbewerb stehen fest. In der zweiten und letzten Runde wurden durch eine Jury aus den Wettbewerbsbeiträgen der Stadt-Umland-Kooperationen die Entwicklungskonzepte ausgewählt, die als besonders zukunftsweisend eingeschätzt wurden.

Den Gewinnern stehen insgesamt 160 Millionen Euro aus den drei Europäischen Fonds EFRE, ESF und ELER zur Verfügung. Infrastrukturministerin Kathrin Schneider übergab am 23. März 2016 die Urkunden an die Kooperationen.

Infos
Weitere Informationen zu den Wettbewerbssiegern finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung.

Der Stadt-Umland-Wettbewerb wird aus Mitteln des ESF, EFRE, ELER und des Landes Brandenburg gefördert.

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Von Robotern und Nomaden der Neuzeit – Filmfestival Futurale in Potsdam

Logo des Filmfestivals © Grafil: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Filmfestival Futurale zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben. Mit sieben Dokumentarfilmen rund um das Thema Zukunft der Arbeit geht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf Tour durch 25 Städte in Deutschland.

Im Anschluss an die Filme diskutieren Expertinnen und Experten aus der Region mit den Zuschauern.

Potsdam, die UNESCO-Welterbe-Stadt, ist auch Standort für Film und Medien, Software und IT, Life Science und Gesundheitswirtschaft. Hier macht das Filmfestival Futurale vom 14. bis 20. April 2016 Station.

Infos
Auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie das Programm und die Angaben zu Zeit und Ort für die Filmvorführungen.

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Förderservice

Förderung unternehmerischen Know-hows

Sie benötigen externes Know-how in der Startphase ihrer Selbstständigkeit, zur Anpassung an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und zur Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens? Dann nutzen Sie die neue Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Seit dem 1. Januar 2016 ist die Förderung der Gründungs- und Mittelstandsberatung des BMWi unter dem Namen "Förderung unternehmerischen Know-hows" neu ausgerichtet worden. Die bisherigen Programme "Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung", "Gründercoaching Deutschland", "Turn-Around-Beratung" und "Runder Tisch" sind in dem neuen Förderprogramm zusammengefasst worden.

Infos
Weitere Informationen insbesondere zum Antragsverfahren finden Sie auf den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

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Start der neuen Richtlinie "RENplus 2014 – 2020"

Die Brandenburger Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft und Energie zur Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien, von Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Versorgungssicherheit ist zum 31.03.2016 in Kraft getreten. Sie setzt die Förderung der Energieeffizienz fort und richtet sich wiederum an private und öffentliche Akteure (außer Privatpersonen).

Der Maßnahmenkatalog ist auf insgesamt 20 Fördertatbestände erweitert worden, beispielsweise um Fördertatbestände wie intelligente Stromverteilersysteme und Klimaschutzkonzepte.

Umgesetzt wird das Programm von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Dabei übernimmt die ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH als Partner die fachliche Vorabberatung und technische Begutachtung.

Infos

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Das Programm wird aus Mitteln des EFRE des Landes Brandenburg gefördert

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Bundesprogramm unterstützt Integration

Ziel des seit Januar 2016 laufenden Programms "Menschen stärken Menschen" ist es, Patenschaften zwischen geflüchteten Menschen und hier lebenden Menschen zu fördern und zu unterstützen. Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen über die Patenschaften hinaus auch Gastfamilien und Vormundschaften gewonnen werden.

Das Programm soll dazu beitragen die Rahmenbedingungen für die Helfer zu verbessern und die oft spontane Hilfsbereitschaft in ein möglichst dauerhaftes Engagement zu übertragen. Rund 25.000 neue Patenschafts-Tandems sollen in diesem Jahr initiiert werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Mikrokredit Brandenburg – neues Programm für Klein- und Mittelständler

Ob es um das Startkapital für eine Geschäftsgründung geht oder ein Darlehen für die Anschaffung neuer Maschinen: Kleine und mittlere Unternehmen sind in hohem Maße auf externe Finanzierungsquellen angewiesen.

Doch Kredite bei Geschäfts- bzw. Hausbanken zu bekommen, gestaltet sich gerade für Kleinstunternehmen und Existenzgründer oft schwierig. Diese Zielgruppe will das Wirtschaftsministerium mit dem Programm "Mikrokredit Brandenburg" unterstützen.

Beantragt werden kann ein verzinsliches Kleindarlehen ab 2.000 Euro bis maximal 25.000 Euro. Der Kredit wird komplett in einer Summe ausgezahlt. Die Laufzeit beträgt bis zu fünf Jahre.

Die Umsetzung des Programms erfolgt durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Vor der Einreichung des Antrages bei der ILB ist eine befürwortende fachliche Stellungnahme von der zuständigen Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer oder vom zuständigen Fachreferat im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg einzuholen.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

Das Programm wird aus Mitteln des EFRE und des Landes Brandenburg gefördert.

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Veranstaltungstermine

   Veranstaltungstermine

Brandenburger Gespräche – Die doppelte Integration

  • Termin: 18 April 2016, 18:00 bis 20:30 Uhr
  • Ort: Klosterkirche, Klosterplatz 1a, 03046 Cottbus
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage: Welche politischen Aufgaben liegen vor uns, damit Zuwanderung besser geregelt und die gesellschaftliche Integration, also die gleichberechtigte Teilhabe an den sozialen Chancen und Pflichten, gelingen kann?

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Online-Seminar: "EFRE richtig kommunizieren"

  • Termin: 21. April 2016, 10:00 bis 10:45 Uhr
  • Ort: Internet 
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos

Das Seminar informiert darüber, was bei der Kommunikation von EFRE-geförderten Projekten zu beachten ist und welche Hilfestellungen genutzt werden können. Das Seminar richtet sich an EFRE-Zuwendungsempfänger und an potenzielle Antragsteller.

Weitere Informationen und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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"Studyworld 2016"

  • Termin: 22./23. April 2016
  • Ort: Russisches Haus (RHWK), Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung bietet Orientierung rund um Studium und Karriere im In- und Ausland.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von "Studyworld 2016".

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Meisterpflicht – Zukunftssicherung des Handwerks oder berufsständiges Relikt

  • Termin: 25. April 2016, 17:00 bis 20:00 Uhr (Anmeldeschluss: 18. April 2016)
  • Ort: Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Bedeutung des Meisterbriefes für das Handwerk und die duale Ausbildung unter Einbeziehung eines aktuellen Gutachtens der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) sowie den Erfahrungen der betroffenen Akteure zu diskutieren.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten der FES.

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Europawoche

  • Termin: 30. April bis 9. Mai 2016 
  • Ort: Land Brandenburg
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In der Europawoche 2016 werden, wie in den Jahren zuvor, Seminare, Workshops, Podiumsdiskussionen und Festivitäten durchgeführt. Diese werden vor allem aktuelle europapolitische Fragen aufgreifen.

Sie finden die Termine von Veranstaltungen im Land Brandenburg, die im Rahmen der Europawoche stattfinden, unter Europatermine.de/Berlin-Brandenburg.

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"Warum gut gemeint nicht gut gemacht sein muss"

  • Termin: 7. Mai 2016 (Anmeldeschluss: 26. April) 
  • Ort: Bürgerhaus "Hanns Eisler", Eichenallee 12, 15711 Königs Wusterhausen
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Der Workshop will zur Sensibilisierung von Diskriminierungsformen beitragen. Er richtet sich vor allem an Multiplikatoren in der Sozialen- und Bildungsarbeit sowie an Engagierte in Willkommensinitiativen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburger Landeszentrale für politische Bildung.

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Publikationen und Link-Tipps

  Publikationen und Link-Tipps

Bericht: Mindestlöhne in der EU

Mit Deutschland verfügen 22 von 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. 17 von ihnen haben ihre Lohnuntergrenze zum 1. Januar 2016 oder kurz davor angehoben.

Der deutsche Mindestlohn liegt mit 8,50 Euro pro Stunde unter den Lohngrenzen in den übrigen westeuropäischen Staaten, die allesamt klar über 9 Euro Stundenlohn vorsehen.

Dies sind die Ergebnisse des neuen Mindestlohnberichtes des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung.

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Analyse: Integration arbeitsmarktferner Personen im Ländervergleich

Ein Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden zeigt: Es gibt in keinem der Länder ein Patentrezept, so das Fazit einer Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Für Deutschland sei auf Grundlage der Erfahrungen in anderen Ländern zu überlegen, ob Instrumente, die im Bereich Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen zur Verfügung stehen, auch für gesundheitlich eingeschränkte Langzeiterwerbslose eingesetzt werden sollten.

Infos
Die Analyse, weitere Grafiken und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Linktipp: Bildungsurlaub – Wie geht das?

Viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen kennen ihr Recht auf Bildungsurlaub nicht – oder machen davon keinen Gebrauch, weil sie nicht wissen, wie sie diesen Anspruch geltend machen können.

Die wichtigsten Tipps und Infos zum Bildungsurlaub bietet deshalb eine Zusammenstellung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Infos
Die Zusammenstellung finden Sie auf den Internetseiten des DGB.

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Bericht: Beschäftigungs- und Sozialbericht 2015

Die Lage auf den Arbeitsmärkten entwickelt sich in der EU insgesamt positiv. Bei Wirtschaftswachstum und Beschäftigung bestehen zwischen den Mitgliedstaaten aber nach wie vor noch große Unterschiede, so das Fazit des Beschäftigungs- und Sozialberichts 2015.

Im Bericht werden deshalb Wege zur Beseitigung der erwähnten Unterschiede aufgezeigt: Dies seien vor allem die Schaffung von Arbeitsplätzen und einem effizienten Arbeitsmarkt, die Modernisierung des Sozialschutzes sowie die Investitionen in Menschen.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

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Linktipp: Chancengleichheit und Inklusion mit ERASMUS+

Chancengleichheit und Inklusion zu fördern, ist ein prioritäres Ziel von Erasmus+.
Über die Förderung von transnationalen Projekten sollen Maßnahmen, Produkte und Aktivitäten entwickelt und durchgeführt werden. Damit sollen Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für sozial gefährdete und benachteiligte Gruppen sowie deren Teilhabe an der Gesellschaft und Integration ermöglichen werden.

Wie hierzu Programmaktivitäten in der Berufs- und Erwachsenenbildung gestaltet werden können, darüber informiert das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) auf einer neuen Themenseite.

Infos
Sie finden die Themenseite auf den Internetseiten des BIBB.

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Umfrage: EU vor Bewährungsprobe

Was erwarten sich die EU-Bürger, worum sorgen sie sich? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Meinungsumfrage, die im September/Oktober 2015 mit 7.000 Personen in acht EU-Ländern durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Finanz- und Eurokrise sowie die Flüchtlingskrise deutliche Spuren im Meinungsbild der europäischen Bürgerinnen und Bürger hinterlassen haben.

Infos
Die weiteren Ergebnisse der Umfrage finden Sie auf Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Studie: Frauen in der Mitte des Lebens wollen Lohngerechtigkeit

Für eine klare Mehrheit der Frauen zwischen 30 und 50 Jahren ist die Lohngerechtigkeit am wichtigsten, um Gleichstellung zwischen Frauen und Männern zu verwirklichen, so das Fazit einer Studie.

Denn nach wie vor sind tradierte Rollenbilder, Verhaltensmuster und Fehlanreize wirksam, welche die bestehende Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern befördern.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur Kurzfassung der Studie (kostenlose PDF-Datei) finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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ESF-Endbericht: OP-Bewertung 2007-2013

Der Bericht zur "Begleitenden Evaluation des Operationellen Programms des Landes Brandenburg" für die Förderperiode 2007-2013 ist im Dezember 2015 erschienen. Er wurde vom isw – Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle erstellt.

In der Förderperiode 2007 bis 2013 war das übergreifende Ziel der Brandenburger ESF-Förderung die Unterstützung von Menschen, Unternehmen und Institutionen im Sinne eines "Beschäftigungsfördernden Risikomanagements".

Infos
Sie finden den Endbericht als kostenlose PDF-Datei auf den ESF-Internetseiten des Landes Brandenburg.

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletters erscheint am 13. Mai 2016.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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