BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 7/2018 vom 6. Juli 2018

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

EU-Kommission startet neue Initiativen für Jugend, Bildung und Kultur

Zwei junge Mädchen laufen im Balettkostüm und Turnschuhen zu ihrem Auftritt. In der Hand halten Sie ihre Balettschuhe © Foto: Sylvia Krell

Die Europäische Kommission hat im Mai 2018 mehrere Initiativen zu Lernmobilität, stärkerer Beteiligung junger Menschen, frühkindlicher Bildung, Fremdsprachenerwerb und Kultur vorgestellt. Damit will die Kommission die Bildungsmöglichkeiten in der EU verbessern und junge Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten stärken.

Insbesondere das Potenzial der Kultur soll stärker für den sozialen Fortschritt genutzt werden. Laut Umfragen wünschen sich die Europäerinnen und Europäer mehr Unterstützung und Austausch bei der Aus- und Weiterbildung.

Die Initiativen setzen die Arbeiten am Europäischen Bildungsraum fort. Dieser soll bis 2025 abgeschlossen werden.

Infos
Weitere Details zu den einzelnen Vorschlägen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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Was bringt mir die Europäische Union? Start der Kampagne #EUandME

Ausschnitt aus der Home-Website. Zeigt das Logo mit weißer Schrift auf hellblauem Grund. © Grafik: EU

Mit dem Ziel, der jungen Generation Europa näherzubringen, veröffentlicht die Europäische Kommission im Rahmen der neuen #EUandME Kampagne fünf Filme. Diese zeigen nicht nur die generellen Vorteile eines Lebens in der EU, sondern auch die Unterstützung der Europäischen Union in konkreten alltäglichen Situationen.

Die Filme, jeweils von einem prominenten europäischen Filmemacher gedreht, sollen einen Austausch darüber anregen, welchen positiven Einfluss die EU auf das Leben junger Menschen zwischen 17 und 35 Jahren hat.

Infos
Die Filme und weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten der EU-Kommission.

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EU will 100 Milliarden Euro für Forschung und Innovation bereitstellen

Rundkolben in der Spülmaschine in einem Labor © Foto: Elke Mocker

Für Forschung und Innovation sollen im nächsten langfristigen EU-Haushalt (2021-2027) 100 Mrd. Euro eingesetzt werden. Mit "Horizont Europa" werden wichtige Neuerungen eingeführt werden.

Zum Beispiel wird zukünftig ein Europäischer Innovationsrat (EIC) die Markteinführung unterstützen. So soll dafür eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden. EIC wird die Arbeit des Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT) ergänzen.

Außerdem wird mit "Horizont Europa" eine neue Qualität der Partnerschaften angestrebt, die die EU mit Partnern, wie der Industrie, der Zivilgesellschaft und Stiftungen gemeinsam organisiert. Das soll sich auch in der wirksamen und operativen Verknüpfung mit anderen künftigen EU-Programmen, wie Programmen im Bereich der Kohäsionspolitik, dem Europäischen Verteidigungsfonds, dem Programm "Digitales Europa" und der Fazilität "Connecting Europe" widerspiegeln.

Infos
Weitere Informationen und weiterführende Links finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten der Deutschen Vertretung der EU-Kommission.

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Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose – Erfolgreiche Zwischenbilanz

Mann assistiert einem balancierenden Mädchen. Beide tragen einen Regenschirm © Foto: Sylvia Krell

"Integrationsbegleitung" ist das größte Förderprogramm des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) in der aktuellen ESF-Förderperiode. Ziel ist es, bis zu 8.000 betroffene Personen zu erreichen.

Im Februar startete die 2. Förderrunde 38 Projekte, die von Bildungsträgern oder Jobcentern umgesetzt werden. Sie betreiben 50 Beratungsstellen in allen Regionen des Landes Brandenburg.

Für das Programm stehen bis Juli 2020 rund 40 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Außerdem fordert Brandenburgs Ministerin Diana Golze in einer weiteren Pressemitteilung mehr Engagement der Bundesregierung beim Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit.

Infos

  • Detaillierte Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des MASGF.
  • Zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit wurde vom MASGF ein Informationsfaltblatt aufgelegt. Das können Sie als PDF-Datei herunterladen oder kostenfrei auf den Internetseiten des Ministeriums bestellen.
  • Die Pressemitteilung mit den Forderungen von Ministerin Diana Golze zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit an die Bundesregierung finden Sie auch auf den Internetseiten des MASGF.

Das Programm wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Weiterbildung Brandenburg: Informationen jetzt auch in "Leichter Sprache"

Logo mit weißer Schrift auf rotem Grund © Foto: WB Brandenburg

Ab sofort bietet die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) ihre Informationen zu Weiterbildungsangeboten im Internet auch in "Leichter Sprache" an. Damit soll Menschen mit Leseschwierigkeiten oder Migrationshintergrund sowie älteren Menschen der Zugang zu wichtigen Weiterbildungsinformationen erleichtert werden.

Die neuen Seiten zeichnen sich durch besonders einfache Sätze und ein übersichtliches Schriftbild aus. Darüber hinaus erleichtern erklärende Bilder und Videos die Orientierung.

Das Angebot von "Weiterbildung Brandenburg" innerhalb der WFBB informiert unabhängig über die berufliche Weiterbildung – von der individuellen Beratung über finanzielle Förderungen und gefragten Berufen bis hin zu mehr als aktuell 40.000 regionalen Bildungsangeboten.

Infos
Mehr Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der Weiterbildung Brandenburg.

"Weiterbildung Brandenburg" wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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ESF-Jahrestagung "Gute Arbeit im digitalen Wandel"

Tagungsveranstaltung © Foto: Benjamin Renter

Am 4. Juli 2018 fand die ESF-Jahrestagung des Landes Brandenburg statt. Der Veranstaltungsort – Technische Hochschule Wildau – wurde mit Bedacht gewählt. Hier werden die Fachkräfte ausgebildet, die den digitalen Wandel in Zukunft bestreiten werden. Das Thema der Tagung – "Gute Arbeit im digitalen Wandel" – wird den jungen Leuten spätestens in ihrem Beruf wiederbegegnen.

Etwa 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich an den Diskussionen.
Sie erhielten bereits im Vorfeld den BRANDaktuell-Sondernewsletter, den Sie im Archiv auf der Website von BRANDaktuell wiederfinden.

Einen Bericht zur Tagung werden Sie in der nächsten Ausgabe von BRANDaktuell lesen können. Eine Fotodokumentation wird auf den Internetseiten des ESF Brandenburg veröffentlicht werden. Schauen Sie also ab und zu mal rein!

Infos

  • Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie entnehmen.
  • Die Fotodokumentation zur ESF-Jahrestagung finden Sie demnächst auf den Internetseiten des Landes Brandenburg.


Die ESF-Jahrestagung und die Studie der WFBB wurden durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Projektpraxis: K3 – ein Katalysator für Brandenburgs Kreative

Ein Paar Schuhe bekleckst mit bunten Farbspritzern © Foto: oranienwerk

In der Folge "ESF-Projektpraxis" wird die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien in Brandenburg skizziert. In diesem Beispiel geht es um die Richtlinie zur Stärkung der Kultur- und Kreativbranche.

BRANDaktuell sprach mit Marco Bartsch. Er leitet das Projekt "K3 Kultur- und Kreativ-Katalysator". Das Projekt steht noch am Anfang. Doch der Fahrplan, mit dem ein Besucher-Informations-Vernetzungszentrum im Kulturstandort Oranienwerk entwickelt werden soll, steht bereits.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.


Die Richtlinie zur "Förderung von Kompetenzentwicklung in Unternehmen der Kultur und der Kreativwirtschaft im Land Brandenburg" wird durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie und das Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg unterstützt.

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Reisen bildet – die Migrationspolitik der EU

Europäischer Parlamentarismus – das Modell im

Die Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG e. V.) folgte einer Einladung der Brandenburger EU-Abgeordneten Ska Keller, der migrationspolitischen Sprecherin der Grünen im Europäischen Parlament nach Brüssel. Thema der Fachseminarreise war die Migrationspolitik der EU. Zum vierten Mal veranstalteten das Europa-Zentrum Potsdam und das Europe Direct Brandenburg an der Havel solch eine Fachseminarreise nach Brüssel.

Diesmal folgte eine 15 köpfige Gruppe aus dem Land Brandenburg der Einladung. Sie besuchten vom 5. bis 8. Juni 2018 verschiedene Institutionen der EU.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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Förderservice

Brandenburg: "Förderung sozialer Innovation"

Das Programm wird in Mitte des Monats Juli 2018 starten. Es unterstützt die Entwicklung und Erprobung neuer Ideen für die Brandenburger Beschäftigungspolitik mit dem Ziel, die Qualität der Maßnahmen zu verbessern.
Dabei sollen neue Lösungsideen auf ihre Umsetzbarkeit und Wirksamkeit hin getestet und somit das Instrumentarium des Landes gezielt weiterentwickelt werden.

Die Innovationen können im Rahmen von Entwicklungs- oder Modellprojekten umgesetzt werden. Der Maßnahmenzeitraum umfasst maximal sechs Monate und soll mindestens einen Partner aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat einbinden.
Der Maßnahmenzeitraum bei den Modellprojekten umfasst maximal 24 Monate und die Beteiligung eines transnationalen Kooperationspartners ist hier auch möglich.

Infos
Weitere Informationen und die Antragsmodalitäten finden Sie bereits auf den Internetseiten der ILB.

Die Richtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert.

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Förderung von Jugendräumen

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) fördert ab sofort "Jugendräume im ländlichen Raum". Unterstützt wird die Ausstattung, Sanierung und Instandhaltung öffentlich zugänglicher Jugendfreizeiteinrichtungen.

Antragsberechtigt sind Kommunen mit maximal 2.500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Förderung beträgt bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 10.000 Euro. Anträge können bis zum 30. September 2018 im MBJS gestellt werden.

Parallel zum Förderprogramm "Jugendräume im ländlichen Raum" laufen bereits zwei weitere Programme:

  • Das Programm "Freiräume 2018", mit dem die Außenanlagen von Jugendfreizeiteinrichtungen neu gestaltet werden können (Antragsschluss: 30.September 2018)
  • und die "Förderung der digitalen Infrastruktur in Einrichtungen der offenen Jugendarbeit" (Antragsschluss: 30. August 2018).

Infos
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des MBJS:

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"rückenwind+" unterstützt die Sozialwirtschaft

Das ESF-Bundesprogramm "rückenwind+" unterstützt den zukünftigen Weg der Sozialwirtschaft. Ziel des ESF-Förderprogramms ist es, die passgenaue Qualifizierung der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft zu unterstützen.

Der fünfte Aufruf zum Interessenbekundungsverfahren des Förderprogramms startet am 16. Juli 2018. Freie und gemeinnützige Träger können sich noch bis zum 21. September 2018 für eine Förderung bewerben.

Infos
Weiterführende Informationen zum Bundesprogramm "rückenwind+" finden Sie auf der ESF-Webseite des Bundes.

ESF-Logo des BundesDas Programm "rückenwind+" wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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Aufruf zur Bundes-Sozialpartnerrichtlinie

Vom 16. Juli 2018 bis 21. September 2018 läuft das neue Interessenbekundungsverfahren im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern".

Gefördert werden Projektvorhaben, die einen Beitrag zur Verankerung systematischer Weiterbildung in Unternehmen, Organisationen und Branchen leisten, die Chancengleichheit in den Unternehmen und die Teilhabe von Frauen auf dem Arbeitsmarkt stärken.

Dabei sind Träger mit Projektideen zur Umsetzung in den neuen Bundesländern sowie dem alten Regierungsbezirk Lüneburg besonders aufgerufen sich zu beteiligen (Übergangsregionen).

Der Aufruf erfolgt unter Vorbehalt der abschließenden Zustimmung der Europäischen Kommission zur Mittelaufstockung der Sozialpartnerrichtlinie.

Infos
Weitere Informationen zur Richtlinie finden Sie auf den Internetseiten der ESF-Regiestelle "Fachkräfte sichern".

ESF-Logo des BundesDas Programm "Sozialpartnerrichtlinie" wird aus Mitteln des ESF und des Bundes gefördert.

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"Inklusion einfach machen"

Die "Aktion Mensch" hat das Förderprogramm "Inklusion einfach machen" ins Leben gerufen. Gefördert werden inklusive Projekte in den Lebensbereichen Arbeit, Barrierefreiheit und Mobilität, Bildung und Persönlichkeitsstärkung sowie Freizeit und Wohnen.

Das Besondere hierbei: Es müssen Eigenmittel von lediglich 5 Prozent für eine Förderung von bis zu 50.000 Euro eingebracht werden. Zusätzlich beteiligt sich die Aktion Mensch mit bis zu 10.000 Euro an den Kosten zur Herstellung der Barrierefreiheit.

Zu den Zielgruppen zählen Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Anträge können laufend gestellt werden.

Infos
Die Details und die Antragsformalitäten finden Sie auf den Internetseiten der "Aktion Mensch e. V."

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  Veranstaltungstermine

Europas Regionen – die unsichtbare Macht?

  • Termin: 16. Juli 2018, 18:00 – 20:00 Uhr
  • Ort: Berliner Rathaus (Louise Schroeder Saal), Rathausstraße 15, 10178 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage: Wie können Landesregierungen die Politik der EU mitgestalten?

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Berliner Senates.

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Eintragung, Löschung & Co

  • Termin: 23. Juli 2018, 9:30 bis 14:00 Uhr
  • Ort: Handwerkskammer Cottbus, Außenstelle Königs Wusterhausen, Cottbuser Straße 53a, 15711 Königs Wusterhausen
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung werden Beratungen zu allen Themen der Handwerksrolle sowie zu Ausnahmebewilligungen durchgeführt.

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten der Handwerkskammer Cottbus.

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Webinar: Erfolgreiche Integration von Geflüchteten

  • Termin: 7. August 2018, 10:00 bis 11:00 Uhr    
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
In dem Webinar erfahren Sie, wie die Integration von Geflüchteten gelingen kann: Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, wo finden Sie Unterstützung?

Weitere Details finden Sie auf den Internetseiten des "Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung".

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Studium fast oder ganz beendet - was nun?

  • Termin: 28. August 2018, 13.00 - 15.00 Uhr     
  • Ort: Agentur für Arbeit Berlin Mitte, BIZ, Friedrichstr. 39, 10969 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Fragen: Welche Änderungen ergeben sich im Vergleich zum Studentenstatus bei Aufnahme einer Beschäftigung? Welchen Einfluss hat die Art der Tätigkeit auf die Kranken- und Rentenversicherung?

Weitere Informationen finden Sie in dieser PDF-Datei (S. 33) auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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  Publikationen und Link-Tipps

Studie: Trends in der Technologieförderung

Die Studie "Entstehung und Verbreitung thematischer Trends in Projekten der technologieoffenen Förderung des BMWi" analysiert, wie sich technologische Trends aus Zukunftsfeldern wie Industrie 4.0 oder Künstlicher Intelligenz in der technologieoffenen Förderung verbreiten.

Die Studie zeige, wie wichtig Unterstützungsangebote, wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) des BMWi für den innovativen Mittelstand sind.

Infos
Die Studie finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Bericht: Arbeitsmarkteffekte der Digitalisierung

Der Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gesamtniveau der Beschäftigung.

Infos
Den Bericht finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des IAB.

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Bericht: Langfristige Teilnahmewirkungen von Ein-Euro-Jobs

Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen langfristig steigern, so die Ergebnisse eines Berichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten demnach in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Zwischen den Geschlechtern und Regionen gibt es jedoch Unterschiede.

Infos
Der Bericht finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

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Studie: Berufsschulen in der dualen Ausbildung

In der Studie werden folgende Fragen beantwortet: Welche Rolle spielt der Lernort Berufsschule bei der Bewältigung der derzeitigen Herausforderungen? Wie stärken sich die Berufsschule im dualen Ausbildungssystem und in der regionalen Wirtschaft als gleichberechtigter Partner?

Infos
Die Studie finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf  Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Studie: Ausbildung von Lehrkräften für berufsbildende Schulen

Dietmar Frommberger und Silke Lange untersuchten den Zusammenhang zwischen Qualität der Bildung und dem Bildungsniveau des Bildungspersonals. Sie kommen zu dem Schluss, dass es nicht genügt, dem wachsenden Personalengpass an berufsbildenden Schulen zu begegnen. Es sei auch wichtig, die berufliche Lehramtsausbildung weiterzuentwickeln.

Infos
Die finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf Internetseiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Monitor: Sozialer Wandel und mitarbeiterorientierte Unternehmensführung

Der im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) entstandene Monitor untersucht die Ausprägungen einer mitarbeiterorientierten Unternehmensführung auf Basis einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung.

Hintergrund ist: Unter dem Eindruck des Wandels der Arbeitswelt entfalten immer mehr Betriebe Aktivitäten, um ihre Beschäftigten zu motivieren und langfristig zu binden.

Infos
Den Monitor finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des BMAS.

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Linktipp: Berufsbilder

Mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zu Berufsgruppen erhalten und sich so über den Arbeitsmarkt informieren: das bietet eine neue Visualisierung im Internet auf den Statistikseiten der Bundesagentur für Arbeit.

Infos
Sie finden die Übersicht auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit.

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Linktipp: '"Fördernavigator Wirtschaft Brandenburg 2018"

Um Brandenburger Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern einen Überblick über die Vielzahl möglicher Unterstützungsangebote zu geben, veröffentlicht das Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) den "Fördernavigator Wirtschaft Brandenburg 2018", der regelmäßig aktualisiert wird.

Außerdem hat das MWE eine Broschüre publiziert, die einen Überblick über mehr als 100 Förderprogramme des Landes Brandenburg, des Bundes und der EU bietet.

Infos

  • Die kostenlose Broschüre kann beim Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE), Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, Tel.: (03 31) 8 66-18 35 bestellt werden.
  • Der regelmäßig aktualisierte Online-Fördernavigator ist auf den Internetseiten des MWE zu finden.

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Materialien: Zur EU-Förderung im Land Brandenburg

Im Downloadcenter der gemeinsamen Werbeinitiative "Brandenburg da geht was!" für die Strukturfonds in Brandenburg finden Sie anschauliches Info-, Werbe- und Kommunikationsmaterial zur EU-Förderung im Land Brandenburg.

Infos
Die Materialen finden Sie auf den Internetseiten der Werbeinitiative "Brandenburg da geht was!".

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletters erscheint am 3. August 2018.

Liebe Leserinnen und Leser,
gerne veröffentlichen wir auch Ihre ESF-Projektdarstellungen.
Schreiben Sie uns.
E-Mail: brandaktuell@ilb.de

Vielen Dank!


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

Der Newsletter BRANDaktuell wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

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