BRANDaktuell

Ausgabe Nr. 7/2017 vom 7. Juli 2017

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Inhaltsverzeichnis


Brandenburg und Europa

Europäisches Jahr 2018 wird dem Kulturerbe gewidmet – "Sharing Heritage"

Mosaik von Fritz Eisel am Kreativhaus in Potsdam © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Nach einigen Jahren ohne wird es 2018 wieder ein Europäisches Themenjahr geben: das europäische Kulturerbejahr. Unter dem Motto "Sharing Heritage" werden in dem Themenjahr alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Europas reiches Kulturerbe zu erleben.

Auf europäischer Ebene sind bereits acht Millionen Euro Fördermittel aus bestehenden Programmen zur Verfügung gestellt worden. In Deutschland hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zur aktiven Mitarbeit aufgerufen und Förderungen für Projektträger ausgeschrieben.

Das Konzept des Landes Brandenburg zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2018 "Europäisches Kulturerbe" liegt auch vor. Das Konzept ist als Aufruf zur Beteiligung der kulturellen Akteure zu verstehen. Es zeigt Möglichkeiten auf, sich mit Projektideen in das Themenjahr einzubringen und von der Kulturlandförderung zu profitieren, für die sich das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung verantwortlich zeigt.

Infos

  • Weitere Informationen und die Details für die Ausschreibungen finden Sie auf den Internetseiten des Nationalkomitees für Denkmalschutz.
  • Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Landes Brandenburg finden Sie auf den Internetseiten der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH – Kulturland Brandenburg.

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Kommission bringt Reform der Europäischen Bürgerinitiative voran

Gedenkbrunnen im Leipziger Nikolaikirchhof. Das Wasser, welches über den Rand der Brunnenschale läuft, symbolisiert den Freiheitsdrang der Menschen auf Selbstbestimmung. © Foto: Sylvia Krell (ILB)

Die EU-Kommission will die Regeln zur Teilnahme an der Europäischen Bürgerinitiative einfacher gestalten. Vor einer möglichen Reform der Verordnung hat sie eine öffentliche Konsultation gestartet.

Eine EU-Bürgerinitiative muss von einer Million Bürgerinnen und Bürger aus einem Viertel aller Mitgliedstaaten unterstützt werden. Bis heute wurden über 40 Bürgerinitiativen eingereicht, die insgesamt mehr als sechs Millionen Unterstützungsbekundungen aus allen EU-Mitgliedstaaten auf sich vereinen konnten. Drei Initiativen haben die erforderliche Mindestzahl von einer Million Unterschriften erhalten, zwei davon – "Right2Water" (Menschenrecht auf Wasser) und "Stop Vivisection" (Stopp der Tierversuche) – hatten Einfluss auf die EU-Politik. Dieses Ergebnis ist nicht so zufriedenstellend.

Deshalb möchte die Kommission von den Bürgerinnen und Bürgern und Interessengruppen wissen, wie die Ziele, die Bevölkerung zu beteiligen und ihr die EU näher zu bringen, besser erreicht werden können. Beiträge können bis zum 16. August 2017 eingereicht werden.

Infos
Weitere Informationen enthält die Pressemitteilung auf den Internetseiten der EU-Vertretung in Deutschland.

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Fachkräftesicherung weiterdenken - Digitalisierung braucht Qualifizierung

Das Netzwerk-Team von Comeback Elbe-Elster © Foto: Innovationsbüro Fachkräfte für die Region/David Biene

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt steigert den Qualifizierungsbedarf - so das klare Ergebnis des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) initiierten Dialogprozesses Arbeiten 4.0.

Die Frage der Qualifizierung ist eine der großen Gestaltungsaufgaben für die Unternehmen und ihre Beschäftigten wie auch der 5. Innovationstag "Fachkräfte für die Region" in Berlin deutlich macht. Regionale Fachkräftenetzwerke bringen sich in den Prozess aktiv ein.

Das BMAS hat am 14. Juni 2017 fünf herausragende, innovative Netzwerke ausgezeichnet, die sich für regionale Fachkräftesicherung engagieren und durchaus neue Wege beschreiten. Unter den ausgezeichneten Netzwerken ist auch Comeback Elbe Elster.

Infos

  • Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
  • Weitere Informationen zu "Comeback Elbe Elster" finden Sie auf den Internetseiten des Netzwerkes.

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Bewerbungsstart für Brandenburger Ausbildungspreis 2017

Logo des Brandenburgischen Ausbildungspreises © Foto: Landesregierung

Unternehmen im Land Brandenburg können sich noch bis zum 31. Juli 2017 für den "Brandenburgischen Ausbildungspreis 2017" bewerben.

Der Wettbewerb wird bereits zum 13. Mal vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frau und Familie ausgeschrieben. Die Verleihung findet am 9. Oktober 2017 in der Staatskanzlei in Potsdam statt.

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen.
 
Der Ausbildungspreis 2017 wird in zehn Kategorien zu je 1.000 Euro verliehen, darunter für das Engagement in der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderung und für besonderes interkulturelles Engagement.
 
Im vergangenen Jahr haben sich 80 Unternehmen am Wettbewerb beteiligt.

Infos
Weitere Informationen und die Wettbewerbsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten des Brandenburgischen Ausbildungspreises. 

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Brandenburg.

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Stand der Umsetzung der Operationellen Programme

Die jeweiligen Logos der EU-Strukturfonds in Brandenburg © Grafik: Sylvia Krell (ILB)

Am 20. Juni 2017 hat der Gemeinsame Begleitausschuss für die Förderperiode 2014-2020 in Kremmen getagt. In der Sitzung wurde Qualität und Effizienz bei der Umsetzung der Operationellen Programme für die EU-Strukturfonds EFRE, ESF und ELER geprüft.

Welche Einflussfaktoren wirken auf das Mittelvolumen für das Land in der nächsten Förderperiode, wie steht es mit dem Mittelabruf und wo liegen die Schwerpunkte der Arbeit in der 2. Hälfte der aktuellen Förderperiode – waren Fragen, die im Mittelpunkt der Sitzung standen.

Lesen Sie mehr in dieser PDF-Datei.

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ESF-Projektpraxis: Drei Richtlinien – drei Beispiele aus der Praxis

Logo der Serie © Grafik: Sylvia Krell (ILB)

Mit der Reihe "Projektpraxis" zeigt Ihnen BRANDaktuell, mit welchen Ideen die Ziele einzelner ESF-Förderrichtlinien im Land Brandenburg umgesetzt werden. Mit dieser Präsentation des Leistungsspektrums der Brandenburger ESF-Trägerlandschaft, hoffen wir, Ihnen auch Anregungen für die eigene Projektarbeit geben zu können und vielleicht den einen oder anderen Kontakt unter den Projektträgern zu vermitteln.

Diesmal geht es um die Richtlinien "Integrationsbegleitung", "Verbundausbildung" und um ein Sonderprojekt.

Folgende Beispiele finden Sie jeweils als PDF-Datei:

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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Partner der Arbeitsmarktpolitik – ESF-Trägerporträts

Logo für 60 Jahre ESF © Grafik: Bundesregierung

Anlässlich des 60. Jahrestages des ESF stellt Ihnen BRANDaktuell in der Reihe "Partner der Arbeitsmarktpolitik" Träger vor, die bereits seit mehreren Förderperioden im Sinn des ESF für die Menschen in Brandenburg tätig sind.

Der ESF wurde im März 1957 aufgelegt und feiert mit den Römischen Verträgen der Gründungsmitglieder der EU seinen 60. Geburtstag. Das Ziel des ESF war und ist die Beschäftigungschancen der Menschen zu verbessern, indem er ihnen hilft, ihr berufliches Know-how an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen.

Insofern federte der ESF auch die Folgen des strukturellen Wandels in den ostdeutschen Ländern in den 90-er Jahren ab. Seit dem hat sich die Trägerlandschaft in Brandenburg stark verändert. Dennoch gibt es Träger, die sich bis heute als Partner der Arbeitsmarktpolitik engagieren.

Sehen Sie hier weitere Porträts.

Europa lohnt sich! Internet: www.esf.brandenburg.de

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Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz fasst mehrere Beschlüsse

Logo der 27. GFMK © Grafik: Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Die 27. Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz (GFMK), die am 8. Juni in Weimar zu Ende ging, hat unter anderem Beschlüsse zur Bekämpfung von Altersarmut von Frauen, zur Gestaltung der Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung und Flexibilisierung, zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben, zur demokratischen Mitwirkung und zum Gesundheitsschutz für Frauen gefasst.

Die GFMK ist die Fachministerkonferenz zur Abstimmung einer gemeinsamen Gleichstellungs- und Frauenpolitik der Bundesländer.

Die GFMK tagt einmal jährlich. Vorsitz und Geschäftsführung wechseln seit Gründungsjahr 1991 jährlich unter den Ländern. Die erste Konferenz fand am 7. November 1991 in Potsdam statt. Der Vorsitz wird 2018 von Thüringens Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner, an Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen übergeben.

Infos

  • Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
  • Die Beschlüsse finden Sie in dieser PDF-Datei auf den Internetseiten des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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Förderservice

Förderung des europäischen Rechtsraumes

Das EU-Programm "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" richtet sich an Bildungseinrichtungen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Verbände und Vereine. Die Europäische Union fördert damit Maßnahmen, die zur Weiterentwicklung des Europäischen Rechtsraums beitragen.

Ziel der Förderung ist u. a. die Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung zu verhindern.

Die Förderung erfolgt in der Form von Zuschüssen (Projekt- oder Betriebskostenzuschüsse). Die Höhe der Förderung wird in den jährlichen Arbeitsprogrammen festgelegt. Daneben können auch öffentliche Aufträge vergeben werden.

Infos
Weitere Informationen und die zurzeit laufenden Aufrufe zur Projekteinreichung finden Sie auf den Internetseiten der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft.

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Unterstützung von kleinen Betrieben bei der Ausbildung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt kleine Betriebe bei der Ausbildung junger Menschen im Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus mit 18 neugestarteten Projekte.

Ziel ist es durch "Externes Ausbildungsmanagement" Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber zu entlasten. Das Programm läuft bis 2018.

Die neuen Projekte verteilen sich auf neun Bundesländer. Dort betreut jedes Projekt eine Zielregion etwa in der Größe eines Landkreises oder eines Arbeitsagentur- oder Kammerbezirks.

Die überwiegende Zahl der Projekte unterstützt Klein- und Kleinstbetriebe aller vor Ort vertretenen Branchen. Je nach regionalem Bedarf werden aber auch Schwerpunkte gesetzt, z. B. beim Handwerk, in der Landwirtschaft, im Handel oder in der Gastronomie.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

ESF-Logo des BundesGefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Mitteln des Bundes-ESF.

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Beratungsprogramm "unternehmensWert:Mensch" wird fortgesetzt

Das Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch" wird auch in den kommenden zwei Jahren kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, indem es mit passgenauen Dienstleistungen die Unternehmen bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien berät. Das seit dem 1. Oktober 2015 angebotene Förderprogramm hat bislang mehr als 2.300 Unternehmen erreicht.

Das Programm bezuschusst die Kosten der Beratung je nach Unternehmensgröße zu 50 oder 80 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst. Die Beratung direkt im Unternehmen kann max. zehn Tage dauern und max. 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von unternehmensWert:Mensch.

ESF-Logo des BundesGefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Bundes-ESF.

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Innovationsförderung wird um den Schwerpunkt Digitalisierung erweitert

Die KfW unterstützt ab dem 1. Juli 2017 gezielt die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstandes für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Freiberufler in Deutschland mit zwei neuen Förderprogrammen.

Erstens bietet ein neuer "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" zinsgünstige Finanzierungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und ist für Finanzierung von Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben breit einsetzbar. Kernelement der Förderung ist eine optionale Haftungsfreistellung in Höhe von 70 Prozent für Kredite an Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Im zweiten neuen Programm "ERP-Mezzanine für Innovation" bietet die KfW Finanzierungspakete aus Fremd- und Nachrangkapital speziell zur langfristigen Finanzierung marktnaher Forschung und der Entwicklung neuer Produkte an. Aus dem Programm werden sowohl Vorhaben unterstützt, die für das antragstellende Unternehmen neu sind, als auch solche, die sich vom Stand der Technik in der EU abheben.

Infos
Weitere Informationen enthält diese Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Gefördert: Kleinstprojekte für geflüchtete Jugendliche

Auch in diesem Jahr unterstützt der Bundesverband Deutsche Jugend in Europa ehrenamtliche Initiativen, die sich für geflüchtete Kinder und Jugendliche engagieren. Antragsschluss ist der 31. Juli 2017.

Dabei werden 10 Kleinstprojekte mit einer Förderung von 750 Euro unterstützt. Daneben erfolgt bei Bedarf Unterstützung bei der Projektentwicklung, Antragstellung, Umsetzung und Abrechnung.

Ferner können die Projekte mit einer Beantragung um Förderung bei dem Programm "Noch viel vor" der Stiftung Aktion Mensch kombiniert werden.

Infos
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesverbandes "Deutsche Jugend in Europa".

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  Veranstaltungstermine

Webinar: Weiterbildungsrichtlinie

  • Termin: 11. Juli 2017, 19:00 bis 20:30 Uhr  
  • Ort: Internet
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Das Webinar richtet sich an zukünftige Antagstellerinnen und Antragsteller der Weiterbildungsrichtlinie. Ihnen wird die Nutzung des ILB-Portals erklärt. Es besteht die Möglichkeit, live Fragen zu stellen.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

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Infoveranstaltung zur Brückenmaßnahme in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften

  • Termin: 12. Juli 2017, 17:00-18:30 Uhr     
  • Ort: Campus der BTU Cottbus-Senftenberg, Erich-Weinert-Straße 1, 03046 Cottbus, Lehrgebäude 10
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Infoveranstaltung richtet sich an Akademikerinnen und Akademiker aus dem Ausland mit einem Abschluss in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des IQ Netzwerk Brandenburg.

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3. Prämierung des BPW 2017

  • Termin: 13. Juli 2017, 17:30 bis 23:00 Uhr     
  • Ort: Investitionsbank Berlin, Bundesallee 210, 10719 Berlin
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) werden die Siegerteams der 3. Wettbewerbsphase gekürt. Außerdem wird die gründungsaktivste Hochschule in Berlin und Brandenburg geehrt.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten der ILB.

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LEADER 2014–2020: Bilanz und Ausblick

  • Termin: 19. Juli 2017     
  • Ort: Heimvolkshochschule am Seddiner See, Seeweg 2, 14554 Seddiner See
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Die Tagung zieht eine erste Bilanz über die Umsetzung und Wirkung der LEADER-Förderstrategie für die ländliche Entwicklung im Land Brandenburg.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg.

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Berufliche Alternativen online erkunden

  • Termin: 19. Juli 2017, 17:00 bis 18:00 Uhr     
  • Ort: KOBRA, Kottbusser Damm 79, 10967 Berlin, 1. Hof, Aufgang B, 4. Etage
  • Gebühr: kostenfrei

Weitere Infos
Auf der Veranstaltung werden Online-Werkeuge zur beruflichen (Weiter-) Entwicklung und Orientierung vorgestellt. Zielgruppe sind Frauen mit Interesse an Web-Tools.

Weitere Details und die Anmeldekontaktdaten finden Sie auf den Internetseiten von KOBRA.

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  Publikationen und Link-Tipps

Broschüre: Für Eltern zukünftiger Auszubildender

In 16 Sprachen können sich Eltern in der Broschüre über Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung in Deutschland informieren.

Sie enthält einen Leitfaden, wie sie ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen können und wo sie als Eltern Rat und Hilfe finden.

Infos
Die Broschüre finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Studie: Sinkende Produktivität trotz Digitalisierung

Niedrige Wachstumsraten in den entwickelten Industrieländern sind in den letzten Jahren ein allgemeines Phänomen geworden.

Deshalb empfehlen Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Koblenz-Landau Investitionen in Bildung, Infrastruktur und weniger Ungleichheit.

Infos
Die Studie finden Sie als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung. 

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Statistik: Kein Dach über dem Kopf vieler junger Leute

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat die Anzahl junger Menschen ohne festen Wohnsitz erhoben. Demnach sind in Deutschland rund 37.000 junge Menschen ohne festen Wohnsitz – ungefähr zwei Drittel Jungen, ein Drittel Mädchen. Circa 20 Prozent sind minderjährig.

Das Deutsche Jugendinstitut hat die Zahlen anhand einer landesweiten Befragung von Fachkräften ermittelt. Bislang gibt es keine bundesweit geregelte Erfassung von Wohnungslosen jeglichen Alters.

Infos
Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des DJI.

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Kurzbericht: Neueinstellung Älterer – Betriebe machen meist gute Erfahrungen

Bislang ist weniger darüber wenig bekannt, wann und zu welchen Konditionen Betriebe Ältere einstellen.

Ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beleuchtet die Neueinstellungschancen der Älteren aus betrieblicher Perspektive und verdeutlicht, in welchen Fällen Stellen besonders häufig durch ältere Personen besetzt werden.

Infos
Weitere Informationen, Grafiken und den Link zum Kurzbericht finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Linktipp: Aktueller Projektatlas online

Rund 240 Integrationsprojekte fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) derzeit bundesweit. Wo genau überall Integrationsprojekte mit Fördermitteln unterstützt werden, zeigt der aktuelle Projektatlas.

Mit wenigen Klicks können Interessierte nicht nur die Standorte der derzeit geförderten Projekte auf der interaktiven Karte aufrufen, sondern auch gezielt Hintergrundinformationen einholen.

Infos
Den Projektatlas finden Sie auf den Internetseiten des BAMF.

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Expertise: Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit

In der Reihe "IAB-Stellungnahme" hat das Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung eine Expertise zur Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit erstellt.

Die Experten des IAB äußerten sich zu den damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsbedarfen, wie eine bessere finanzielle Ausgestaltung der aktiven Arbeitsmarktpolitik, öffentlich geförderte Beschäftigung oder einem sozialen Arbeitsmarkt.

Infos
Weitere Informationen und den Link zur kostenlosen PDF-Datei finden Sie auf den Internetseiten des IAB.

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Report: Befunde zu Digitalisierung und Mitbestimmung

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) untersucht auf Grundlage des von der IG Metall initiierten gewerkschaftlichen Projekts "Arbeit 2020 in NRW", wie Betriebsräte mit der Entwicklung zu "Industrie 4.0" umgehen (können).

Dieser Report stellt erste Zwischenergebnisse zum aktuellen Stand der Digitalisierung in den Betrieben, zu Prozessen der Mitbestimmung und zu arbeitspolitischen Schwerpunkten vor.

Infos
Sie finden den Report als kostenlose PDF-Datei auf den Internetseiten des IAQ.

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Gleichstellungsbericht: "Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten"

Die meisten jungen Frauen und Männer wollen heute sowohl den eigenen Lebensunterhalt sichern als auch Zeit für die Familie haben. Sie wollen sich gegenseitig bei der beruflichen Entwicklung unterstützen, sich die Sorgearbeit teilen und das Familienleben gemeinsam gestalten.

Das geht aus dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung mit dem Titel "Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten" hervor. Der Bericht besteht aus zwei Teilen: dem Gutachten einer Sachverständigenkommission und der Stellungnahme der Bundesregierung dazu. Das Bundeskabinett hat den Bericht nun beschlossen.

Infos
Weitere Informationen und die Links zu den kostenlosen PDF-Dateien des Gutachtens und der Stellungnahme finden Sie auf den Internetseiten des Gleichstellungsberichtes.

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Curriculum: bundesweiter Orientierungskurs

Der siebte und letzte Kursabschnitt des Integrationskurses für Flüchtlinge ist der Orientierungskurs. Dieser wurde auf 100 Unterrichtseinheiten erhöht. Mit dieser Änderung wurde auch das inhaltliche Curriculum überarbeitet. Dieses liegt nunmehr in seiner endgültigen Fassung vor.

Wichtigste Änderung zum bisherigen Curriculum ist der mehr als doppelt so große Umfang des Moduls "Mensch und Gesellschaft", damit Themenbereiche wie religiöse Toleranz und Gleichberechtigung von Mann und Frau mehr Berücksichtigung finden.

Infos
Weitere Informationen und den Link zum Curriculum finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

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Die nächste Ausgabe des BRANDaktuell-Newsletters erscheint am 4. August 2017.


Impressum
Newsletter BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Service der
Investitionsbank des Landes Brandenburg
ISSN: 1863-5881
Herausgeber:
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Babelsberger Str. 21
14473 Potsdam
Tel.: 0331 660-2456
Fax: 0331 660-1234
E-Mail: brandaktuell@ilb.de
Kontakt: Sylvia Krell, Dr. Elke Mocker

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